Was kostet ein Cutter pro Stunde?
Freie Video-Editoren in Deutschland nehmen meist 50 bis 80 Euro pro Stunde, manche bis 100 Euro. Privat-Cutter auf Kleinanzeigen arbeiten oft günstiger, meist ohne Rechnung und feste Lieferzeit.
Von 6 bis 400 Euro je Clip ist alles dabei. Wir zeigen, was Cutter, Freelancer und Agenturen in Deutschland verlangen – und was du für dein Geld wirklich bekommst.
Wir haben im Oktober 2026 Preislisten, Inserate und Freelancer-Profile aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewertet. Die Spannen sind groß, weil sehr Unterschiedliches verkauft wird: vom reinen Schnitt bis zum fertigen Clip mit Auswahl, Untertiteln und Veröffentlichung.
| Wer | Typischer Preis | Was meist drin ist |
|---|---|---|
| Günstige Clip-Pakete | 6–20 € je Clip | Viele Clips, wenig Auswahl, Standard-Untertitel |
| Privat-Cutter (z. B. Kleinanzeigen) | 20–80 € je Clip | Schnitt nach Vorgabe, Lieferzeit und Rechnung oft offen |
| Freie Video-Editoren | 50–80 € pro Stunde | Abrechnung nach Aufwand, Auswahl der Momente kostet extra Zeit |
| Qualitätsdienste je Short | ab ca. 80–100 € je Clip | Sauberer Schnitt, feste Lieferzeit, einzelne Aufträge |
| Agenturen für Reels und Podcasts | 130–400 € je Clip | Konzept, Schnitt, oft Strategie, meist mit Mindestlaufzeit |
| Eigener Cutter bei großen Streamern | mehrere Tausend € im Monat | Festgehalt oder Anteil, volle Verfügbarkeit |
Eigene Auswertung öffentlicher Preisangaben, Oktober 2026. Preise netto, gerundet. Einzelne Angebote liegen darüber oder darunter.
Der teuerste Teil eines guten Clips ist nicht der Schnitt, sondern das Finden. Wer einen Vier-Stunden-Stream oder eine Podcast-Folge nach den besten Momenten durchsucht, braucht dafür oft länger als für den Schnitt selbst. Bei 50 bis 80 Euro pro Stunde wird ein einzelner Clip so schnell teurer als gedacht – oder du suchst die Momente selbst heraus und zahlst nur den Schnitt.
Ein eigener Cutter lohnt sich, wenn du täglich Material hast und jemanden fest beschäftigen kannst. Ein Freelancer passt für einzelne Projekte. Für regelmäßige Clips aus Streams, Videos oder Podcasts ist ein Monatspaket mit fester Clipzahl meist am planbarsten: Du weißt vorher, was du bekommst und was es kostet.
Bei Virentio zahlst du nicht nach Stunden, sondern für fertige Clips: Auswahl der Momente, Schnitt im Hochformat, Obertitel, Untertitel und Posttext sind im Paket. Die Pakete reichen von 8 Clips im Monat bis zu Propaganda mit eigenen Clip-Kanälen auf allen Plattformen. Den Preis nennen wir dir auf Anfrage – und mit dem Pilot testest du uns vorher mit deinem eigenen Material.
Freie Video-Editoren in Deutschland nehmen meist 50 bis 80 Euro pro Stunde, manche bis 100 Euro. Privat-Cutter auf Kleinanzeigen arbeiten oft günstiger, meist ohne Rechnung und feste Lieferzeit.
Je nach Anbieter zwischen etwa 6 und 400 Euro. Günstige Pakete liegen bei 6 bis 20 Euro je Clip, Privat-Cutter bei 20 bis 80 Euro, Qualitätsdienste ab etwa 80 bis 100 Euro, Agenturen bei 130 bis 400 Euro.
Für große Creator mit täglichem Material oft ja – sie zahlen dafür mehrere Tausend Euro im Monat. Für alle anderen ist ein Monatspaket mit fester Clipzahl meist günstiger und planbarer.
Auf das, was im Preis steckt: Wer sucht die Momente aus? Wie viele Korrekturen sind drin? Wie schnell wird geliefert? Gibt es Untertitel und Posttext? Billig ist oft nur der Schnitt – die Auswahl machst du dann selbst.
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Gib uns einen Stream, ein Video oder eine Folge frei. Du bekommst 3 fertige Clips und siehst, was im Preis steckt.
Kein Vertrag, kein Verkaufsgespräch. Zuerst prüfen wir gemeinsam, ob es passt.